Wie Morgentau legt sich ein hauchdünner Schleier von Tristesse,

über unendlich weite Landschaften der wohlduftenden, lebensbejahenden Harmonie.

Dunkle Wolken ziehen vorbei,

doch im Sturm des Geistes treiben Sie davon,

in überschwenglicher Hoffnung der ewigen Natur

Musik liegt über dem Meer in Einheit faszinierender Farben des Glücks und Wasser,

in beweglicher Kraft,

sagen wir nun: „Wohl an denn,

sind wir doch der Trübsal leid und besinnen uns der Liebe.“

Norbert Aust, (2020)